Brand in Brunnenfeld: Objektive Berichterstattung schaut anders aus

IMG_1878.jpg

Die Dorfgemeinschaft Brunnenfeld baut auf ein starkes Miteinander ohne Parteipolitik.

Dorfgemeinschaft Brunnenfeld bedankt sich bei Einsatzkräften.

Die Dorfgemeinschaft Brunnenfeld steht für Zusammenhalt. Menschen, die in Not geraten, wird rasch und unbürokratisch geholfen. Die Bevölkerung ist füreinander da, das ist gelebtes Miteinander, wie es seit Jahrzehngen in Brunnenfeld praktiziert wird.
So auch vor gut zwei Wochen, als ein schreckliches Feuer ein Haus zerstörte und zudem einen Menschen in Lebensgefahr brachte. Dass in Bludenz funktionierende Blaulichtorganisationen arbeiten, wurde augenscheinlich. Es konnten alle Menschen gerettet werden.
„Ein ganz besonderer Dank gilt den Feuerwehren Bludenz, Bings-Stallehr und der Betriebsfeuerwehr der Firma Getzner“, so Ortsvorsteher Norbert Bertsch. Es wurde einmal mehr aufgezeigt, dass Bludenz in Notsituationen bestens aufgestellt ist. „Ein Dank gilt auch der Polizei, die als Ersthelfer innerhalb von Minuten vor Ort war“, ergänzt Ortsvorsteher Bertsch.
Mario Leiter ist seit 30 Jahren ein angesehener Stadtpolizist. Er und vor allem sein Kollege Walter Bitschnau von der Bundespolizei haben vor Ort Großartiges geleistet. Politik darf nicht auf Kosten der Bevölkerung gehen, Politik muss für die Menschen da sein, Politik braucht Vertrauen. „Diese einseitge Berichterstattung der Liste Mario Leiter, entspricht nicht der Tatsache“, so Norbert Bertsch weiter.
Die Familie des abgebrannten Hauses hatte zudem ausdrücklich darum gebeten, dass keine weiteren Artikel veröffentlicht werden. „Dass nun Mario Leiter hier mit bezahlten Werbeschaltungen in diversen Vorarlberger Medien politisches Kleingeld wechselt und sich selbst zum Helden hochlobt, ist stillos und beweist, dass ihm seine Karriere wichtiger ist, als in Not geratene Bürgerinnen und Bürger“, so der Ortsvorsteher. Es geht darum die Wünsche der Bevölkerung zu respektieren.
Die Dorfgemeinschaft Brunnenfeld engagiert sich seit Jahren für die Entwicklung des Stadtteils. Das Vereinshaus, Sportveranstaltungen, der Dörflehock oder aktuell auch das große Engagement für die Flüchtlinge aus Kriegsgebieten zeigen, dass das Miteinander funktioniert.
 

Jetzt teilen

PinIt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *